Liebe Vlothoerinnen und Vlothoer, was bringt einen Lehrer dazu, sich als unabhängiger Kandidat um das Amt des Bürgermeisters in unserer Stadt zu bewerben? Es ist die Situation unserer Stadt. Es sind die Wünsche und Hoffnungen einer großen Zahl von Wählerinnen und Wählern, die erwarten, dass es nicht einfach 'und weiter so' oder 'und so weiter' mit unserer Stadt geht.
Dr. Hartmut Keller Kandidat um das Amt des Bürgermeisters in Vlotho, parteilos - Geboren am 15. Januar 1946 in Löhne - seit 1947 wohnhaft in Vlotho - evangelisch - geschieden, 2 Söhne, 1 Tochter - Beruf: Lehrer
Die neueste IHK Studie hat Vlotho und leider auch unserer Verwaltung in den wichtigesten Bereichen schlechte Noten gegeben. Vlotho ist kurz vor den Ferien sitzengeblieben ! Es besteht umgehend Handlungsbedarf. Unkonventionelle Wege und Lösungen sind gefragt. Es geht jetzt darum, dass die Probleme angepackt werden. Dem neuen Bürgermeister sollte zugetraut werden, diese Aufgabe zu meistern und dies im engen Kontakt mit der Vlothoer Bevölkerung.
Unser Vlotho muss lebens- und liebenswert bleiben ! Mein Programm ist ganz eng mit den 10 von mir formulierten Zielen verbunden. Wenn ich schon heute sagen könnte, wie, in welchem Zeitraum und mit welchen Mitteln die bekannten Probleme unserer Stadt gelöst bzw. verbessert werden können, wäre eigentlich keine Bürgermeisterwahl mehr nötig. Es gibt keine leichten Antworten auf die drängenden Fragen! Meine Wahlkampagne hat deshalb in besonderem Maße das Ziel, in Gesprächen mit vielen Wählerinnen und Wählern, mit der Wirtschaft und auch mit anderen Gruppen in Vlotho zu einer unverblümten Analyse bestehender Probleme, wie aber auch Chancen und Möglichkeiten für unsere Stadt zu kommen.
Eine wirklich bürgernahe Verwaltung Jede Verwaltung, also auch unsere Stadtverwaltung, ist ein Dienstleistungsbetrieb für alle unsere Bürgerinnen und Bürger und alle Hilfesuchenden. Da unsere Verwaltung ein Monopol besitzt, es gibt schliesslich nur eine in Vlotho, liegt der Wettbewerbsgedanke nicht gleich auf der Hand. Die Unzufriedenheit für viele Vlothoer Bürger liegt darin begründet, dass eine Reihe von Entscheidungen nicht transparent genug sind oder gemacht werden bzw.. lange auf sich warten lassen. Der Umgang und auch Umgangston in Bürgerversammlungen und - anhörungen ist verbesserungswürdig. In der Vorbereitung solcher Veranstaltungen empfiehlt es sich, durch offene Informationspolitik allen Beteiligten möglichst den gleichen Informationsstand zu geben. Es ist wenig hilfreich, wenn oft der zweite vor dem ersten Schritt von der Verwaltung gemacht wird. Warum erst ein teures Gutachten und dann eine Bürgerversammlung wie zum Beispiel im Straßenausbau ? Die von mir angesprochene Verbesserung der Informationspolitik der Verwaltung erstreckt sich in besonderem Maße auf die Mitglieder des Rates und seine Ausschüsse. Sind es doch unsere Volksvertreterinnnen und - vertreter, die einen großen Teil ihrer Freizeit zum Wohle unserer Stadt einsetzen. Es darf nicht die Aufgabe der Verwaltung sein, eigene Politik zu machen. Vielmehr haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Vlotho dienende Aufgaben, die Entscheidungen und Entwicklungen in Vlotho zu fördern, damit unsere Stadt lebens- und liebenswert bleibt.
Stärkere Bürgerbeteiligung und -verantwortung Die Bürgerbeteiligung auf Beteiligung am Haushalt unserer Stadt zu konzentrieren ist mir zu wenig, verkommt übrigens zum Teil zu einer Alibiveranstaltung, mit dem Tenor, "Wir wissen nicht so recht weiter, vielleicht wißt ihr ja mehr, und wenn nicht, dann bleibt eben alles beim Alten." Ich beabsichtige die Einrichtung eines Bürgerinnen - bzw. Bürger-Beirates, so wie in größeren Firmen. Das Wissen, die Kritik, wie aber auch praxisnahe Lösungsvorschläge aus unserer Mitte, helfen uns oft besser bei der Bewältigung anstehender Probleme, als teure Gutachten, die an der Realität vorbeigehen. Es kann auch das ehrenamtliche Engagement abgefragt werden, wenn die Verwaltung mit gutem, bürgernahem Handeln vorangeht. Vorbildfunktion in ausgewogenerem Verhalten des Ordnungsamtes bei kurzfristigen Baumaßnahmen (Materialablage auf öffentlichen Flächen) ruft hilfreiches Engagement in Vlotho hervor.
Überparteiliche Ratsarbeit In meiner Zeit der Zugehörigkeit zur VBU ( Vlothoer Bürger-Union) habe ich in einem Kreis von 3 SPD und 3 VBU Politikern wohltuend erleben können, wie gut man sich über Vlothos Geschicke verständigen kann, wenn man losgelöst von Parteien- oder Fraktionszwang, sachorientiert diskutieren und entscheiden kann. Unsere Stadt ist in einer Situation, in der nur gemeinsame Anstrengungen die Negativentwicklung stoppen und umkehren können. Als unabhängiger Bürgermeister ist darum die Aufgabe, gemeinsame Entscheidungen vorzubereiten und dann auch nach der Verabschiedung bürgernah umzusetzen, nicht nur reizvoll, sondern sicherlich auch machbar.
Ausgewogene Haushaltsführung In Zeiten leerer Kassen, ist aus- und abgewogene Haushaltsführung mehr als angesagt. Zum Thema der Haushaltskonsolidierung werde ich in kürze ausführlicher Stellung beziehen, wenn ich den derzeitigen Haushalt mit externen Fachleuten analysiert und diskutiert habe. Ziel muß es aber auf jeden Fall sein, den Haushalt ohne gesetzliches Sicherungsverfahren zu konsolidieren, damit uns die Freiheit bleibt, erforderliche Entscheidungen und Maßnahmen ohne aufsichtsrechtlichen Zwang in Vlotho für Vlotho zu treffen.
Angemessene Steuer- und Abgabenbelastung für alle Die hohe Belastung der Vlothoer Bürgerinnen und Bürger im Bereich Steuern und sonstige Abgaben, die auch nicht vor den Unternehmen halt macht, hat ein Klima geschaffen, dass nicht Anlass zum Optimismus gibt. Es ist darum zu prüfen, ob, und wenn wo es zur Senkung von Abgaben an die Kommune kommen kann. Alle Bereiche unserer Kommune müssen aus diesem Grund nach betriebswirtschaftlichen Prinzipien untersucht und gestaltet werden, soweit darunter nicht die notwendigen sozialen Aufgaben leiden, oder abgebaut werden.
Engagierte Umweltpolitik In einem staatlich anerkannten Luftkurort ist engagierte Umweltpolitik mehr als ein Selbstzweck. Wir sollten aber gleich beim Erscheinungsbild unserer Stadt anfangen. Vlotho muss sauberer werden ! Unter den Aspekten von Flächennutzung, Bauen, Wohnen, Verkehr, Energie muß umfassende Stadtentwicklung unser Ziel sein. Zusätzlich darf nicht außer Acht gelassen werden, dass der Gesundheitsstandort Vlotho mit seinen Bädern, dem Darmzentrum in Exter wie den Freizeitanlagen in Uffeln ein bedeutender wirtschaftlicher Faktor für unsere Stadt ist und bleiben soll !
Unkonventionelle Wirtschaftspolitik Mein ganz persönliches Augenmerk und mein besonderes Engagement wird einer unkonventionellen Wirtschaftspolitik gelten. Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsförderung werden für mich zur Chefsache ! Bei genauerer Untersuchung der mir vorliegenden Untersuchung der IHK zur Standortzufriedenheit wird deutlich, dass erhebliche Defizite in Vlotho in den Bereichen: Unternehmerfreundlichkeit, Kommunale Abgaben und Gebühren, Verfügbarkeit qualifizierter Facharbeiter, Wirtschaftspolitisches Klima am Standort, Image und Attraktivität der Stadt, Schulen und Ausbildungseinrichtungen, Verfügbarkeit hochqualifizierter Arbeitskräfte, Verfügbarkeit unternehmensnaher Dienstleistungen, Umweltschutzauflagen am Ort, Dauer von Baugenehmigungen, Kulturangebot bestehen. Es hilft in diesem Zusammenhang nicht, wenn man als Reaktion aus der Stadtverwaltung hört, dass die geäußerte Kritik zwar ernst genommen, aber dann auch wieder zurückgewiesen wird. Vlotho kann ein durchaus interessanter Wirtschaftsstandort werden, wenn die Schwächen, die ja zum Teil hausgemacht (siehe Stadtverwaltung) sind, genau analysiert werden, das Gespräch mit IHK und EWAS Institut gesucht wird und dann umgehend an die Arbeit gegangen wird. Die Unternehmen vor Ort werden besucht und in gemeinsamen Gesprächen werden Verbesserungsvorschläge erarbeitet und zeitnah umgesetzt. Zusätzlich muß es eine Initiative zur Ansiedlung weiterer Betriebe und im Stadtkernbereich zusätzlicher Geschäfte bzw. Filialen von größeren Verkaufs-, Handels-, und Vertriebsketten geben. Wir können als Vlothoer ruhig über unsere Stadtgrenze zu anderen Gemeinden schauen, um zu sehen, warum die Ergebnisse dort besser sind !
Verlässliche Schulpolitik Das Beispiel der Grundschule Beerenkämpen zeigt, wie man als Verwaltung nicht mit dem Thema verlässliche Schulpoltitik umgehen darf. Ich begrüße die Entwicklung auf dem Gebiet der Ganztagsschule auch für unsere Stadt. Die Instandsetzungsaktivitäten unserer Schulen müssen im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten kontinuierlich fortgesetzt werden. Was die Ausstattung der Schulen betrifft, schlage ich vor, sich mehr Gedanken über mögliche Sponsering Partner zu machen. Ich bin gern auf diesem Gebiet zur Mithilfe bereit, habe ich doch langjährige Erfahrungen. Der Umgang mit Finanzmitteln beim Schulbau bzw.-sanierung, wie auch die Auswahl möglicher Partner und Firmen, muß umgehend überprüft werden und die richtigen Konsequenzen für die Zukunft gezogen werden.
Effektiver Straßenbau und -unterhaltung Das Thema Straßenbau ist sicherlich nicht nur in unserer Stadt ein Thema, das Generationen bewegt. Aber Vlotho hält doch wohl die Spitzenreiterrolle im Bereich der Straßen, die als solche gar nicht bezeichnet werden können. Für die Zukunft muss es deshalb darum gehen, dass nicht wie am Beispiel Borlefzener Kirchweg erst ein teures Gutachten erstellt wird, und danach eine Bürgerversammlung stattfindet. Wie leistungsfähig ist eigentlich unser städtisches Bauamt, wenn fast alle Vorarbeiten und Arbeiten nicht in Vlotho, sondern für viel Geld von externen Unternehmen geleistet werden? Die bürgernahe und bürgerfreundliche Planung eines effektiven Straßenbaus und eine kostengünstige, aber kontinuierliche Unterhaltung sind eine Selbstverständlichkeit, damit die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger wie unserer Gäste gewährleistet ist. Dazu gehört auch, dass unsere Straßen zu den notwendigen Zeiten ausreichend beleuchtet sind. Denn wenn in einer Stadt das Licht abgeschaltet wird, dann gehen auch sonst bald überall die Lichter aus !
Moderne Tourismusentwicklung Wir wohnen in einer der schönsten Gegenden Deutschlands und sollten deshalb aus dieser Tatsache Kapital schlagen. Die Einrichtungen im Gesundheitsbereich, die Freizeitsportanlagen in Uffeln, aber auch unser malerische Stadtkernbereich laden immer wieder Gäste nach Vlotho ein. Die Aktivitäten, sich besonders auf die wachsende Zahl von Fahrradtouristen einzustellen sind nur zu begrüßen. Natürlich muß auch für die sichere Verkehrsanbindung gesorgt werden. Uns fehlt nur noch ein attraktiver Stellplatz für Wohnmobile, wie z.b. in Rinteln, oder in Minden in der Nähe der Weser. Zusätzlich laden die beiden Ruinen ( Villa und Bahnhof ) nicht unbedingt zum Verweilen ein. Es ist vordringliche Aufgabe der Stadtverwaltung eine Lösung herbeizuführen, vielleicht hilft ja mal ein Besuch in Berlin !
Meine Aktivitäten 04.08. bis 19.09. Mo bis Sa. Hausbesuche ab 9.00 Uhr 17.08. ab 11.00 Uhr 1. Polit. Frühschoppen | Moorlandstube|Bad Senkelteich 24.08. ab 11.00 Uhr 2. Polit. Frühschoppen | Treffpunkt Tennishalle in Exter 31.08. ab 11.00 Uhr 3. Polit. Frühschoppen | Burgrestaurant Vlotho 07.09. ab 11.00 Uhr 4. Polit. Frühschoppen | Pilsstübchen | Giesselmann 21.09. ab 11.00 Uhr 5. Polit. Frühschoppen | Gasthaus Pieper | Uffeln-Buhn 13.09. ab 11.00 Uhr Infostände in Exter, Valdorf, Vlotho und Uffeln 20.09. ab 11.00 Uhr Infostände in Exter, Valdorf, Vlotho und Uffeln 27.09. ab 11.00 Uhr Infostände in Exter, Valdorf, Vlotho und Uffeln 26.09. ab 20.00 Uhr Jugend Wahlparty im EX in Valdorf 28.09. ab 20.00 Uhr VLOTHO HAT GEWÄHLT Treffen im EX in Valdorf Aktuelle Zeitungsberichte NEU! vom 19.08.2003 Grünes Licht für alle Kandidaten NEU! vom 19.08.2003 Noch Hoffnung für den Bahnhof NEU! vom 15.08.2003 Bahnhof: Zug ist noch nicht abgefahren vom 05.08.2003 Start der Hausbesuche vom 17.07.2003 Hartmut Keller startet Wahlkampagne vom 15.07.2003 Hartmut Keller rettet IBIZA Party vom 18.06.2003 Hartmut Keller tritt zur Wahl an
Schwimmen Schon ab den 50er Jahren machte ich im Waldfreibad in Valdorf alle Schwimmprüfungen vom Freischwimmen bis zum Lehrschein der DLRG, den Bootsführerschein der DLRG und übernahm Wachdienst an der Weser und in Borlefzen. Ich vertrat die DLRG Vlotho viele Jahre bei den Vergleichskämpfen mit anderen Ortsgruppen, wurde ihr Vorsitzender, organisierte Schwimmfeste in Valdorf und besorgte durch Sponsoren die ersten beiden Tauchgeräte. Leichtathletik Ich war schon in den ersten Jahren im Gymnasium in Vlotho in der Leichtathletik aktiv, nahm an Mehr- kämpfen und an Mittel- und Langstreckenläufen für den TuS Vlotho und den SC Herford teil. Volleyball Ab 1980 - 1992 spielte Volleyball eine große Rolle in meinen Aktivitäten. Ich wurde Abteilungsleiter beim TV Eintracht Valdorf, übernahm zusätzlich das Kinderturnen der Jungen. Innerhalb weniger Jahre wuchs die Volleyballabteilung auf über 100 Mitglieder an. Es wurde der VBC Vlotho gegründet, weil die rasante Entwicklung im Volleyball einen Verein im Verein geschaffen hatte. Mit unseren Jugendmannschaften nahmen wir an vielen Westdeutschen Meisterschaften teil, trugen sogar Deutsche Meisterschaften in Vlotho aus und wurden 6. und 7. bei der DM innerhalb von zwei Jahren mit der gleichen Jungenmannschaft.Das 6 Nationenturnier der männl. B-Jugend, wie der erfolgreiche Weltrekord im Dauervolleyball von 84 Stunden waren Höhepunkte in dieser Zeit. Mit der Gründung des VBC Vlotho begann der Aufstieg im Leistungsbereich der Männer. So spielte die 1. Mannschaft mit russischem Trainer und zwei Spielern aus Minsk in der Landesliga. Vereinsberater in den neuen Bundesländern Durch meine Kontakte in die neuen Bundesländer und besonders zum Sport, wurde ich 1992-1993 vom Schuldienst freigestellt und war in allen Landessportbünden einschließlich Berlin als Vereinsfinanzierungsberater unterwegs. Kontakte bis hin zu Ministerpräsidenten in den neuen Bundesländern wurden hergestellt und damit dem Sport geholfen. Dieses Vereinsfinanzierungsmodell wurde auch erfolgreich im Kreissportbund Minden-Lübbecke praktiziert.
Wirtschaft und Weiterbildung MACH I Weiterbildung Ab 1989 half ich der Weiterbildungseinrichtung des Arbeitgeberverbandes Herford MACH I als Weiterbildungsberater, besuchte Firmen wie Hettig, Meyra, Kannegiesser, Gauselmann, Harting Kolbus usw., stellte die Kurse vor, organisierte den Ablauf und warb um Teilnehmer. Aus dieser Tätigkeit besteht weiterhin mein guter Kontakt zur Wirtschaft in OWL, zur IHK und anderen Behörden. Lehrlingsaktion im Kreis Herford Auszubildende aus den neuen Bundesländern ( Bad Liebenwerder und Aue ) in den Kreis Herford zu holen und zu betreuen, war u.a. meine Aufgabe. "Wenn die Ausbildungsplätze nicht zu den Menschen kommen können, müssen die Menschen zu den Aus-bildungsplätzen gebracht werden." war Martin Kannegiessers kurzes und treffendes Statement.
Politik Bürgeraktion Schule Ich war 1981 Sprecher der Bürgeraktion Schule NRW in Vlotho mit den Ziel der Erhaltung der Eigenständigkeit der Gymnasien in NRW und über die Stadtgrenzen hinaus aktiv. Das Volksbegehen konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Erhaltung der Eigenständigkeit der Stadtsparkasse Vlotho Als Sprecher der Bürgeraktion in Vlotho zur Erhaltung der Eigenständigkeit wurde ich von allen Parteien und Gremien in Vlotho unterstützt, hatte ein Gespräch mit dem damaligen NRW Ministerpräsidenten Johannes Rau und vertrat das Anliegen Vlothos vor dem Petitionsausschuß des Landes in Düsseldorf. CDU Vlotho und MIT Ich war mehrere Jahre CDU Mitglied, als sachkundiger Bürger im Schul- und Sportausschuß unserer Stadt. Ich wurde MIT ( Mittelstandsvereinigung der CDU ) Vor- sitzernder in Vlotho, war im MIT Kreisvorstand und war im Fachausschuß Sport der KPV/NRW (Kommunalpolitische Vereinigung der CDU ) auf Landesebene in der Sportpolitik NRW aktiv. VBU ( Vlothoer Bürgerunion ) Ich war 1984 Mitbegründer der VBU, Wahlkampfleiter und lange Jahre in den Ausschüssen, Sport, Schule bzw. Wirtschaft und Kultur als sachkundiger Bürger für Vlotho tätig.
Schule und Universität Von 1974 - 1980 war ich am IKG in Bad Oeynhausen mit den Fächern Englisch, Sport und Pädagogik tätig. Als Fachvorsitzender Sport hatte ich nicht unerheblichen Anteil an der Planung, am Bau und der Ausstattung der neuen Sporthalle am IKG. Seit 1988 organisiere ich die ABI-Bälle im Weser- gymnasium und bin bei fast allen Anlässen engagiert, wenn es um Organisation und Durchführung von Veranstaltungen geht. Durch mein Engagement und Zu- gang zu Sponsoren konnte u.a. die sehr aufwendige Beleuchtungsanlage im WGV realisiert werden. Ich bin seit 1999 Vorsitzender bei den Staatsprüfungen in den Fächern Sport und Pädagogik an der Universität Bielefeld. Die Verbindung von Universität und Schule ist eine sehr wichtige und interessante Erfahrung, die ich gern an meine Schülerinnen und Schüler weitergebe. Ich war von 1979 - 1991 Schulplegschaftsvorsitzender in der Grundschule Vlotho und auch Vorsitzender des Fördervereins der Grundschule Vlotho.
Vlothoer Gespräche der VAB Vlotho Vereinigung alter Burschenschafter Ich organisiere seit 1995 die Vlothoer Gespräche, eine Einladungsveranstaltung der VAB Vlotho, die mit über 100 Teilnehmern aus Wirtschaft, Politik, Schulen und dem Verbindungswesen zweimal pro Jahr einen zentralen Gast begrüßt, der zu aktuellen Aspekten unserer Zeit Stellung nimmt. Wir konnten bis jetzt J. Zülka, L. de Maizière, Prof. Farthmann, F. Bohl, Baron Heereman, Hans Koschnick, B. Jagoda, W. Lemke, E. Diepgen und G. Schabowski begrüßen. Diese Veranstaltungen haben unsere Stadt weit über die Landesgrenzen bekannt gemacht.
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